Heinz P. Läuchli - Abstraktion im Miniaturformat
Virtual Exhibition by KUNSTSEKTOR | 23.11.2025 - 31.03.2026
Die virtuelle Ausstellung "Abstraktion im Miniaturformat" zeigt einen kleinen Ausschnitt aus dem Schaffen des Zürcher Künstlers Heinz P. Läuchli.
Die Werke von Heinz P. Läuchli zeichnen sich durch eine lebendige und kraftvolle Farbigkeit aus, die in intensiven Kontrasten und komplexen, aber dennoch reduzierten Formen zu erleben ist. In seinen Miniaturwerken nutzt Läuchli das kleine Format nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern auch als eine Art kreatives Tagebuch, das seine Gedanken, Stimmungen und künstlerischen Entdeckungen über einen längeren Zeitraum widerspiegelt.
Das Miniaturformat dient dem Künstler dabei als eine intime Bühne, auf der er seine Ideen und Emotionen auf eine unmittelbare und dennoch vielschichtige Weise zum Ausdruck bringen kann. Diese Werke fordern den Betrachter heraus, in die Details einzutauchen und sich von der intensiven Farbigkeit und Abstraktion leiten zu lassen.
Die Gouachen von Heinz P. Läuchli im Miniaturformat sind nicht isolierte Einzelstücke, sondern entwickeln sich im Kontext einer fortlaufenden künstlerischen Praxis. Diese kleinen, kraftvoll abstrakten Arbeiten entstehen parallel zur Produktion weiterer Werke des Künstlers in grösseren Formaten, die von mittleren Grössen bis hin zu monumentalen Ölbildern reichen. Während die Miniaturen oft als intime, spontane Ausdrücke von HPL's Gedanken und Emotionen betrachtet werden können, sind sie zugleich Teil eines umfassenderen kreativen Prozesses, der sich über verschiedene Grössen und Medien erstreckt.
Die Miniaturen sind also nicht nur eigenständige Kunstwerke, sondern auch ein kreativer Dialog mit den grösseren Arbeiten des Künstlers, der die ständige Auseinandersetzung mit Abstraktion und Farbe über verschiedene Dimensionen hinweg zeigt.
Für die Ausstellung wurde eine kleine Auswahl an Werken von Heinz P. Läuchli aus den Schaffensjahren 1974 bis 1980 getroffen. Die Arbeiten befinden sich im privaten Werksbestand des Künstlers.
- Kontakt -
Werk 06-03-74 "Kenya", 1974
Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 11-10-76 "Kenya", 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 12-10-76 "Kenya", 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 26-12-76, 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 23-06-78, 1978
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 19-12-76, 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk um 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 10-10-76 "Kenya", 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 24-12-76, 1976
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 20-06-80, 1980
Collage, Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 01-12-77, 1977
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 14-08-77, 1977
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 04-02-77 "Good Night", 1977
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 02-10-77, 1977
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 11-06-80, 1980
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Werk 12-06-80, 1980
Gouache und Tusche auf Papier, 14.5 x 10.5 cm, Trägerblatt 40 x 30 cm
Der renommierte Zürcher Künstler Heinz P. Läuchli fand den Zugang zur Kunst bereits in seiner frühen Jugendzeit und entwickelte seither im Bereich der abstrakten und expressiven Ausdrucksform einen einzigartigen Stil.
Die künstlerische Ausbildung absolvierte Heinz P. Läuchli an der Kunstgewerbeschule in Zürich und beim international bekannten Maler Oskar Dalvit. Seit 1963 folgten
zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Aufträge für Kunst am Bau sowie Ankäufe von Stadt und Kanton Zürich. Mehrere längere Auslandaufenthalte führten zu neuen künstlerischen Impulsen und
zur Weiterentwicklung des Werkes.
Mehr Informationen: hplzrh.ch
