Herzlich willkommen auf Kunstfund.ch

 

Monatliche Updates mit spannenden Kunstfunden von renommierten Künstlern aus den Bereichen Schweizer Kunst und Internationale Kunst.

 

Haben Sie Fragen oder sind Sie am Kauf eines Werkes interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. - Wir freuen uns auf Sie!

Update 24.11.2019: Jahreswechsel 2019/2020:

Aktuell befindet sich der letzte grössere Update dieses Jahres in Vorbereitung, welcher im Dezember aufgeschaltet wird. Mit dabei Originalwerke von Leopold Haefliger, Ignaz Epper, Constantin Polastri, Jean Ihly, Walter Arnold Steffen und weiteren Künstlern.

 

In Zwischenzeit finden Sie noch das eine oder andere Schnäppchen auf unserer Auktionsseite.

 

In das neue Jahr 2020 starten wir dann mit der ersten virtuellen Ausstellung auf Kunstfund.ch unter dem Titel "Arnold D'Altri - Einblicke in das malerische Werk".

 

Für Ihre Anfrage stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an unserem Angebot.

Update 10.11.2019: Dinou - Vier neue Werke:

Dinou Portrait

Vier neue Werke von Julien Dinou, dem Malerkollegen von Otto Nebel und Paul Klee.

Update 02.11.2019: Neuer exklusiver Kunstfund:

Bocion

E. Fuchs, "Kopie nach Bocion, Saint-Saphorin", um 1880.

Ein grosses Werk nach Bocion in sehr guter malerischer Qualität. Ein seltenes Zeitzeugnis und Sammlerstück mit dem ansprechenden Motiv am Genfersee.

Update 27.10.2019: Ein Bijou:

Willy Fries

Willy Fries - "Pilatus am Morgen", um 1920.

Ein Bijou und Sammlerstück sondergleichen vom berühmten Zürcher Maler.

 

Aktuell: Die Ausstellung C’est beau la rue! Stadtansichten von Hanny Fries, Willy Fries und Sigismund Righini, 19. Oktober – 21. Dezember 2019, Stiftung Stiftung Righini | Fries, Zürich.

Update 15.10.2019: Ein Ausstellungs-Tipp:

Camille Graeser

Camille Graeser: Vom Werden eines konkreten Künstlers

31. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Vernissage: 30. Oktober 2019, 18 Uhr

kuratiert von Vera Hausdorff, Konservatorin der Camille Graeser Stiftung

Das Museum Haus Konstruktiv zeigt eine umfangreiche Ausstellung über den Schweizer Künstler Camille Graeser (1892–1980), der mit Max Bill, Richard Paul Lohse und Verena Loewensberg zum engsten Kreis der Zürcher Konkreten gehörte. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den 1930er- bis 1950er-Jahren, ergänzt durch eine Auswahl repräsentativer Werke aus seinen wichtigsten Werkgruppen.

 

Camille Graeser und Hansegger wieder vereint in einer Ausstellung

Es freut uns ausserordentlich, dass wir mit der Leihgabe eines Werkes von Hansegger (1908 - 1989) aus unserer Sammlung und Onlinegalerie Hansegger.ch einen kleinen Beitrag an diese spannende Ausstellung leisten dürfen.

Hansegger spielte eine wichtige Rolle bei den Zürcher Konkreten, dies vorallem auch aufgrund seiner Galerie "Des Eaux Vives" wo die ersten Austellungen der Allianz-Mitglieder stattgefunden haben. Weitere Informationen zum Künstler Hansegger erfahren Sie an der Ausstellung, auf Hansegger.ch und in naher Zukunft aus dem Lexikonartikel des SIK (in Bearbeitung).

 

Weitere Stationen der Ausstellung: Vasarely Museum, Budapest; Musée des Beaux Arts, La-Chaux-de-Fonds; Espace de l’Art Concret, Mouans Sartoux.

Update 06.10.2019: Neu und wild:

Martin Disler

Martin Disler - "Komposition mit Schwarz, Rot und Blau (Gesicht)", 1982.

2019 feiert Martin Disler, Schweizer Vertreter der Neuen Wilden, ein Comeback.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

Update 02.10.2019: Ein weiterer Ausblick:

Hermann Huber

Hermann Huber - Grafiken.

Frühester Schweizer Expressionismus.

Update 22.09.2019: Werkdokumentation und Ausblick:

Albert Bütschi

Albert Bütschi - "Leda mit dem Schwan", um 1920 - 1930.

Ein museales Werk von Albert Bütschi. Der Künstler ist unter anderem in der Kunstsammlung Biel wie auch im Museum für Gestaltung Zürich vertreten.

Ausblick, Kunstfund.ch

Kunstfund.ch lanciert das Projekt "Transformation Maximization".

Update 07.09.2019: Drei neue Objekte:

Fritz Hug

Fritz Hug - "Auerhahn".

Ein imposantes Gemälde mit richtig viel Power! Die Urkraft dieses Auerhahns, auf einem Birkenast sitzend, ist förmlich spürbar.

Karl Friedrich Schobinger - "Ein Hof in den Häusern von Genf".

Schobinger zog 1905 nach Genf wo er durch die Begegnung mit Ferdinand Hodler entscheidende Impulse für seine Malerei bekommen hat. Ab 1905 bis zu Hodlers Tod im Jahr 1918 pflegten Hodler und Schobinger eine enge Freundschaft.

David Estoppey - "Portrait einer jungen Frau", um 1920 - 1930.

Ein Werk mit bestechender Qualität des Malerkollegen von Ferdinand Hodler. Beide Künstler waren Schüler von Barthélemy Menn (Direktor der Ecole de Dessin in Genf, zu seinen Schülern gehörten beispielsweise Ferdinand Hodler und Edouard Vallet).

Update 25.08.2019: Neue Kunstfunde aus den Bereichen Schweizer- und Internationale Kunst:

Franz Fedier - "Triptychon", 1985.

Ein Werk in drei Teilen im Stil der expressionistischen Abstraktheit. Franz Fedier zählt zu den bedeutensten Schweizer Künstler der abstrakten Malerei.

Martin Ziegelmüller - "Fibbia", 1968/69.

Die Fibbia ist ein Berg im Gotthardmassiv.

Lissy Funk - "Komposition", 1969.

Ein ausdrucksstarker Bildteppich der Textilkunst-Pionierin.

Franz Eggenschwiler - Objekt (Gusseisen - Multiple), 1998.

Ein weiteres verrücktes Kunstwerk vom beliebten Schweizer Objekt-Künstler. Eine Verschraubung von Eisen-Teilen, hergestellt in einer tiefen Auflage von nur 10 Stück.

Albert Hinrich Hussmann - "Pferdebüste".

Der Deutsche Albert Hinrich Hussmann zählt zu den bedeutendsten Tierplastikern des 20. Jahrhunderts.

Carlos Schneider - "Gruppe mit sechs weiblichen Akten ".

Früher Schweizer Expressionismus von Carlos Schneider. Eine Komposition mit sechs weiblichen Akten. Drei stehend, einer kniend und zwei sitzend.

Mieczyslaw Lurczynski - "Seine", 1949.

Dem Polen gelang die Flucht aus einem Deutschen Konzentrationslager. Ab 1945 befand er sich zunächst im Exil in Deutschland und ab 1949 in Paris.

Hier erfahren Sie mehr zu diesem spannenden Künstler.

Julien Dinou - "Jean parle dans le desert", 1951.

Der Künstler Julien Dinou stellte in den 50er Jahren in den renommiertesten Pariser Kunstsalons aus.

Mehr über das Leben und Schaffen von Arnold Neuweiler, wie der Maler mit bürgerlichen Namen hiess, berichten wir in Zukunft noch auf dieser Webseite.

Update 17.08.2019: Neue Auktionen:

Zurück aus der Sommerpause: Wir haben eine kleine Auswahl von Werken mit attraktiven Startpreisen auf unserer Auktionsseite platziert.

Sind Sie auf der Suche nach Werken eines spezifischen Künstlers oder nach Kunst aus einem gewissen Themengebiet? Dann schreiben Sie uns eine Nachricht.

Wir haben viele Werke an Lager, welche noch nicht auf der Webseite aufgeschaltet sind.

Update 27.07.2019: Sommer- und Ferienzeit:

Ignaz Epper - "Blick in eine Bucht", 1921.

Kunstfund.ch wünscht Ihnen eine angenehme und inspirierende Sommerzeit. Wir melden uns ab Mitte August zurück mit neuen Updates und Auktionen.

Für Ihre Anliegen stehen wir durchgehend jederzeit gerne zur Verfügung.

Update 14.07.2019: Kleine Rahmenkunde:

Wir legen grossen Wert auf eine "korrekte" Rahmung der Kunstwerke in unserem Angebot.

Dr. Herbert Giese vom Kunst & Krempel-Team (aus der bekannten Sendereihe des Fernsehsenders Bayerischen Rundfunk "BR") liefert im folgenden Video, unter dem Titel "Kleine Rahmenkunde", eine hervorragende Zusammenfassung der wichtigsten zu beachtenden Punkte, wenn es um die passende Rahmung eines Bildes geht:

Update 06.07.2019: Neue Objekte sind aufgeschaltet:

Oskar Dickmann - "Contra".

Diese äusserst qualitätsvolle Arbeit von Dickmann zeigt das Dorf Contra, welches oberhalb von Tenero, zwischen dem Lago Maggiore und dem Verzascatal liegt.

 

Aus dem Jahr 1928:

Johann Robert Schürch - "Rotes Haus".

Schürch führte 1922 bis 1932 ein Eremitenleben in Monti oberhalb von Locarno.

Aus dieser Zeit stammt dieses ausdrucksstarke Werk des bekannten Schweizer Expressionisten.

 

Ernst Linck - "Bergbach".

Der Künstler gehört zu Lebzeiten zu den bestimmenden Persönlichkeiten des lokalen Kunst- und Kulturlebens. Sein Schaffen ist geprägt vom Werk Ferdinand Hodlers.

Hier gelangen Sie zu den Details.

 

Margrit Linck - Krug, um 1940 - 1950.

Ein seltenes Exemplar der Keramikkunst-Pionierin.

 

Alain Maunier - Vase, 1981.

Vallauris ist eine Gemeinde an der Côte d’Azur im Südosten Frankreichs.

Von dort kommen die unverkennbaren Keramik-Objekte von Alain Maunier.

Update 05.06.2019: Hermann Schweiss - Eine weitere Werkdokumentation:

Hermann Schweiss - "Sommergarten", 1976.

Assoziationen zu ganz grossen Namen der Kunstgeschichte sind bei Hermann Schweiss naheliegend.

 

Die Einladungskarte zur Ausstellung 1985 in den Embru-Werken Rüti zeigt ein weiteres Werk von Hermann Schweiss.

 

Update 28.05.2019: Der Sommer kann kommen! Die ersten Juni-Highlights:

Mit viel Charme und ganz in ihrem eigenen Stil: Margrit Lanoë-Jungi - "Bouquet de printemps".

Ernst Theodor Zuppinger - "Im Saleggi" (bei Locarno), 1921.

Die frühen Tessiner Motive von Zuppinger sind begehrte Sammlerstücke. Schön zu sehen bei dieser spätsommerlichen Impression vom Saleggi ist der Bezug zu seinem Malerkollegen Filippo Franzoni. Hier erfahren Sie mehr.

 

Anton Christoffel - "Stimmung am Zürichsee mit Blick auf den Uetliberg", 1927.

Der akademische Maler Anton Christoffel pendelte zwischen dem Engadin und Zürich. So befinden sich viele seiner Bilder in Zürcherischen und Bündnerischen Privatsammlungen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Karl Friedrich Schobinger - "Portrait eines Mannes mit Mütze im Profil".

Schobinger portraitierte in seinem Atelier gerne Luzerner Originale (stadtbekannte Persönlichkeiten mit einer gewissen Eigenart), zu welchen er selber auch zählte! Wir zitieren eine herrliche Anekdote über den Künstler, überliefert von Rolf Brem. Hier.

Der MEW-Würfel von Franz Eggenschwiler ist auf der Webseite der Franz und Rosemarie Eggenschwiler-Wiggli Stiftung abgebildet. Hier gelangen Sie zu den Details.

Update 12.05.2019: Eine Buchempfehlung:

Eine Buchempfehlung: Else Lasker-Schüler in Zürich

Dies Buch nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in die Zürcher Künstlerszene der 20er und 30er Jahre. Illsutriert mit vielen Fotos und Abbildungen von Kunstwerken und diversen Originaldokumenten aus der Zeit, werden durch die Autorin Ute Kröger zum ersten Mal die frühen Aufenthalte der Dichterin und Künstlerin Else Lasker-Schüler in Zürich beleuchtet.

Hier gelangen Sie zu den Details.

 

Abbildungen:

1: Café Odeon, 1912 / Grand Café des Banques, 1914

2: Hansegger, Rose Schindler und Paul Lasker in Zürich

3: Portrait Rose Schindler gemalt von Hansegger, 1934

4: Max Gubler, 1917

5: Max Gubler: Liebespaar, Öl auf Leinwand, 1918

 

Portrait Else Lasker-Schüler, gemalt von Hansegger, 1935

Portrait Else Lasker-Schüler, gemalt von Hansegger, 1935 (Werkdokumentation).

Mehr zum Künstler John Konstantin Hansegger und seiner spannenden Zeit in Zürich erfahren Sie neu auf Hansegger.ch/galerie-des-eaux-vives/.

Update 05.05.2019: Zwei neue exklusive Kunstfunde:

Aus dem Jahr 1949: Otto Bänninger - "Kniende Balletteuse".

Eine stehende Balleteuse entstand ein Jahr später, 1950, in Bronze. Hier erfahren Sie mehr dazu.

 

Ganz nach dem Motto "Auch ein schöner Rücken kann entzücken": Theo Meier - "Weiblicher Rückenakt", 1932.

Im jungen Alter von 24 Jahren zeigt der Schüler von  Karl Hofer und Otto Dix hier seine hervorragenden zeichnerischen Qualitäten.

 

Update 22.04.2019: Rot und Blau - Neue polarisierende Kunstobjeke sind online:

Informelle Malerei von Maurice Ducret aus dem Jahr 1986.

Maurice Ducret - "Komposition", 1986.

 

"Abstract Parallels" heisst die von Hansegger gegründete Stilrichtung. Auf hansegger.ch/kunstmuseum/ erfahren Sie mehr darüber.

Hansegger - Free Shapes "Sparkling".

Max Truninger - "Mädchenportrait".
Neu im Angebot zwei Unikate vom bedeutenden Zürcher Maler Max Truninger. Er zählte zur Schule der "Zürcher Figurativen".

Max Truninger - "Mädchenportrait mit Blumenvase".

Die Auseinandersetzung des Künstlers mit Georges Braque und Pablo Picasso widerspiegelt sich in dessen Werke.

 

Update 07.04.2019: Der letzte Schnee vom Winter versus Frühlingserwachen:

Carl Brägger - "Winterlandschaft" (Werkdokumentation).

Der Künstler Carl Brägger wurde nur 32 Jahre alt. Viele Informationen über den talentierten Maler gingen leider verloren.

Hier erfahren Sie mehr...

Albert Nyfeler - "Lötschental", 1923.

Tolles Sujet mit den typischen Farbakzenten des Künstlers.

Update 17.03.2019: Weitere Highlights sind online:

Einer der wichtigsten Pioniere der Schweizer Plakatkunst und früher Vertreter des schweizerischen Expressionismus.

Otto Baumberger - "Blick auf Jungfrau", aus dem Jahr 1924.

Diese Arbeit entstand im Rahmen der Plakatgestaltung durch Otto Baumberger für die Jungfraubahn Schweiz im Jahr 1924.

Hier geht's zu den Details.

Otto Baumberger - "Blick auf Nebelmeer von Jungfrau aus", 1924.

Eine weitere Arbeit von Otto Baumberger, welche im Rahmen der Plakatgestaltung für die Jungfraubahn Schweiz entstanden ist.

Carlos Schneider - "Damenportrait".

Früher Schweizer Expressionismus eines Künstlers mit spannender und dramatischer Biografie.

Update 03.03.2019: Exklusive Objekte aus dem Bereich Schweizer Kunst:

Ob Huber hier wohl mit Clara Porges zusammen gemalt hat? Die Arve, vermutlich am Cavlocciosee im Oberengadin, war von beiden ein beliebtes Motiv um 1930.

Dazu ein imposantes Wolkenspiel über der dahinter liegenden Bergkette.

Karl Theodor Huber - "Engadinerlandschaft mit Arve", 1930.

Dieses Haus, mit der auf dem Bild erkennbaren Wandmalerei auf der rechten Aussenwandseite, steht heute noch in seiner ganzen Pracht.

Anton Christoffel - "Altes Haus in Chapella - S-chanfs (Oberengadin)", 1919.

Der Bezug zu Giovanni Giacometti und Ferdinand Hodler ist deutlich zu sehen. Ab 1905 bis zu Hodlers Tod im Jahr 1918 pflegten Hodler und Schobinger eine enge Freundschaft.

Karl Friedrich Schobinger - "Berglandschaft", um 1916.